SCHNELLER ZUM MARKT: INNOVATIONSWORKSHOPS FÜR MITGLIEDER


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In einem freien Markt herrscht Wettbewerb. Unternehmen konkurrieren um Kunden und müssen ständig dafür sorgen, dass ihre Angebote attraktiv bleiben und Absatz finden. Wer diese Aufgabe vernachlässigt, verliert seine Wettbewerbsvorteile und geht unter.

Gleichzeitig ändert sich das Umfeld immer schneller: Neue Technologien, Trends in der Gesellschaft und im Markt, Änderungen im politischen und rechtlichen Umfeld sorgen für einen stetigen Wandel in den geschäftlichen Rahmenbedingungen. Damit wird die Geschwindigkeit von Entwicklung und Implementierung der Innovationen zum Überlebensfaktor für jedes Unternehmen.

Die Innovationsworkshops sind die Antwort des Innovationsnetzwerks auf diese Herausforderungen.

Das Innovationsnetzwerk SBH e.V. ist damit der Ort, an dem Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle, die neu und nützlich sind und einen Mehrwert für die Gesellschaft bringen nicht nur präsentiert und diskutiert, sondern bis zur Marktreife entwickelt werden.



5 GRÜNDE FÜR EINEN INNOVATIONSWORKSHOP UNTER DEM NETZWERK-DACH


1.    Eine hohe Kompetenz für Innovationsprozesse.

2.    Ausgewählte Moderatoren mit fundierter thematischer Expertise.

3.    Ein großer Pool potenzieller Gesprächs- und Entwicklungspartner auf Augenhöhe.  

4.    Eine gute Vernetzung in Medien, Politik und Unternehmerschaft als Grundlage für einen erfolgreichen Markteintritt.

5.    Ein gesicherter Gesamtprozess ohne Reibungsverluste.



DIE MODERATOREN


Nur kleine Gruppen sehr disziplinierter Teilnehmer kommen ohne Moderation aus. Große und normale gemischte Gruppen benötigen unbedingt eine starke, klar strukturierte Moderation, um gute Ergebnisse zu produzieren.

Um große Gruppen zu steuern und problematische Teilnehmer im Zaum zu halten muss der Moderator über eine große menschliche und fachliche Autorität verfügen. Sonst ist die Gefahr groß, dass die Arbeit gestört wird oder sich in die falsche Richtung entwickelt.

Zwar meinen viele, dass ein Moderator kein inhaltlicher Experte sein, sondern lediglich Prozesskenntnisse besitzen muss. Für Innovationsworkshops ist aber dies definitiv nicht der Fall. Um einen Workshop beispielsweise über Produktinnovation, Geschäftsmodell- oder Dienstleistungs-Entwicklung führen zu können, muss der Moderator sehr gute Kenntnisse über diese Themen besitzen. Sonst kann er keine Anregungen liefern, bewerten oder Ergebnisdiskussionen leiten. Unsere Moderatoren sind methodische und inhaltliche Experten.




DER PROZESS


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Projektrahmen und Auftrag

Ein Innovationsworkshop ist aufwändig. Sinn macht ein solcher Aufwand nur dann, wenn der Workshop in ein Projekt eingebettet ist. Das sorgt u.a. dafür, dass klare Ziele für den Workshop existieren und die Ergebnisse weiter bearbeitet werden. Auftraggeber sind Unternehmer, die ihren Innovationsprozess mithilfe der Leistungen und Kompetenzen des Innovationsnetzwerks vorantreiben wollen.




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Auswahl des Workshops

Je nach Zielsetzung gibt es verschiedene Arten von Innovationsworkshops.

Kundenworkshops

Für den Kundenworkshop lädt der Unternehmer einen oder mehrere wichtige Kunden ein, um gemeinsam Ideen für Innovationen zu entwickeln. Diese Workshops vertiefen die Kundenbindung. Das Innovationsnetzwerk vermittelt dazu gern den passenden Moderator.

Ideenworkshops

In Ideenworkshops werden Innovationsideen generiert. Im Rahmen eines Ideenworkshops werden unter der Leitung eines versierten Moderators Ideen gemeinsam entwickelt, bewertet und ausgewählt.

innovation2market Workshops

Im innovation2market Workshop werden Innovationen gemeinsam mit potenziellen Zielgruppenvertern weiter entwickelt, um sie gezielt an die Bedürfnisse des Marktes anzupassen: Innovationen werden hier bis zur Marktreife entwickelt. Das Innovationsnetzwerk wählt die dazu passenden Zielgrupenvertreter und Moderatoren aus,vermittelt sie und schafft den Rahmen für das Management des Gesamtprozesses.




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Briefing und Drehbuch

Zum einem professionellen Workshop gehört ein Briefing, das Aufgabe, Ziel, Randbedingungen und Erfolgskriterien beschreibt. Das Briefing ist Voraussetzung für ein effektives Drehbuch und für die Erfolgsmessung im Nachhinein. Verantwortlich für das Briefing ist das Auftrag gebende Unternehmen. Das Briefing kann im Rahmen einer gemeinsamen Projektsitzung mit ausgewählten Vorstandsmitgliedern des Innovationsnetzwerks erarbeitet werden.

Jeder Workshop braucht zudem ein Drehbuch, das Ablauf, Methoden und Material des Workshops beschreibt. Zum Drehbuch gehört unter anderem auch, die Zeiten zwischen den Workshops so zu gestalten, dass der Faden nicht reißt. Die Entwicklung des Drehbuchs ist die Aufgabe des Moderators.




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Workshopablauf

Um optimal mitwirken zu können, müssen die Teilnehmer Ziel und Ablauf der Veranstaltung kennen. Am Anfang gibt es eine inhaltliche Einführung, in der das Innovationsprojekt präsentiert wird. Es folgt eine Agenda, die den Ablauf des Workshops erklärt und die einzelnen Phasen begründet. Am Ende jeder großen Arbeitsphase erhalten die Teilnehmer die Gelegenheit, sich über den Fortschritt auszutauschen, und am Ende gibt es eine Blitzlichtrunde, bei der die Teilnehmer die Veranstaltung kommentieren können.

Damit keine Idee und kein Ergebnis verloren geht, gehört eine sorgfältige Dokumentation von Prozess und Ergebnissen zu jedem Innovationsworkshop dazu.




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Methoden

Für Ideenfindung und Ideenbewertung existieren standardisierte, generische Methoden, für den spezifischen Workshop maßgeschneiderte Techniken. Zu den Standardmethoden der Ideenfindung gehören etwa die 6-3-5-Technik und die Osborn-Checkliste, Standardverfahren für die Ideenbewertung ist beispielsweise das Punktekleben. Die eingesetzten Methoden werden von den Moderatoren des Innovationsnetzwerks jederzeit transparent gemacht.




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Follow-Up und Markteintritt

Selbst die beste Innovationsidee nutzt nichts, wenn sie nicht implementiert wird. Damit die die Workshop-Ergebnisse nicht in der Schublade des beauftragenden Unternehmens liegen bleiben, wird von Anfang an eine Weiterbearbeitung vereinbart. 

Genau hier wird der besondere Nutzen einer Zusammenarbeit mit dem Innovationsnetzwerk in Sachen Innovationsworkshop deutlich. Denn das Innovationsnetzwerk selbst hat ja sui genere ein hohes Interesse daran, die unter seinem Dach entwickelten Innovationen ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Und genau hier profitieren insbesondere die kleineren Unternehmen mit einem schmalen Marketingbudget. Denn aufgrund seiner guten Vernetzung in Medien, Politik und Unternehmerschaft ist die Durchführung eines Innovationsworkshops unter dem Dach des Innovationsnetzwerks bereits der erste Schritt für einen erfolgreichen Markteintritt.




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Leistungen

Leistungen 

Phase I Vorbereitung

  • Vorgespräch zwischen Auftraggeber mit einem oder mehreren Vorstandsmitgliedern
  • Entwicklung eines Kurzbriefings (Auftraggeber)
  • Auswahl, Ansprache und Briefing des Moderators 
  • Auswahl und Ansprache der Zielgruppenvertreter (Innovationsnetzwerk)
  • Honorarvereinbarung zwischen Auftraggeber und Innovationsnetzwerk sowie zwischen Moderator und Innovationsnetzwerk
  • Übergabe des Projekts an den Moderator

Phase II Umsetzung

  • Workshop-Vorbereitung (durch den Moderator)
  • Workshop-Durchführung (dito)
  • Dokumentation (dito)

Phase III Fazit und Weiterführung

  • Präsentation und Diskussion der Ergebnisse mit den zuvor beteilgten Vorstandsmitgliedern und dem Auftraggeber und Übergabe der Dokumentation durch den Moderator
  • Abrechnung des zuvor vereinbarten Honorars
  • Abstimmung weiterer Schritte (Auftraggeber und Vertreter Innovationsnetzwerk)




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Honorare / Kosten

Ein erfolgreicher Innovationsworkshop, das wurde in der Proozessdokumentation unter 7 deutlich, ist aufwändig. Erfolgsfaktoren sind neben einem verlässlichen Briefing vor allem das Einbinden der richtigen Partner. Die Rolle des Innovationsnetzwerks in diesem Prozess besteht vor allem in der Vermittlung dieser Partner und dem Management des Gesamtprozesses. 

Angeboten und abgerechnet wird entsprechend der marktüblichen Bedingungen / Tagessätze. Das gilt vor allem für die von den Moderatoren angebotenen Leistungen. Die Leistungen der Vetrtreter des Innovationsnetzwerks (Vorstandsmitglieder), wie unter Punkt 7 aufgeführt werden ehrenamtlich erbracht. Die Moderatoren treten einen Teil des Honorars (30 %) als Spende an das Netzwerk ab.


WAS IST IHR ZIEL BEIM INNOVATIONSPROZESS?


Natürlich wissen wir, dass Innovationen einem Unternehmer mehr Geschäft bringen sollen. Mehr Geschäft - das mag zwar der Antrieb für einen Innovationsworkshop sein. Ein guter Leitstern für einen Innovationsworkshop ist das aber nicht!

Was also wollen Sie konkret erreichen?

Lassen Sie uns über Ihre Vorstellungen und Ziele sprechen. Das ist der erste Schritt zu Ihrem erfolgreichen Innovationsworkshop.

Rufen Sie uns an! Oder schreiben Sie uns eine E-Mail.



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